Die Zeit in der wir LEBEN ist für mich sehr bewegend. Viele Veränderungen auf unserem Planeten Erde sorgen für unterschiedliche, teils extreme Meinungen. Die Veränderungen bringen Gutes und weniger Gutes in unserer Gesellschaft zum Vorschein. Bequemes kann unbequem werden. Das Erste was mir heute Morgen als Beispiel dazu einfällt ist die große DEMO am letzten Freitag „friday for futures“. Wer dabei war kann mein Gefühl vielleicht bestätigen. Der Anlass der DEMOS ist  „Nicht GUT“- extreme Klimaveränderungen, die unserer Erde und uns nicht gut tun. Doch die Bewegung unter den Jugendlichen, Kindern und nun auch vielen Erwachsenen ist was ganz Besonderes und zähle ich zu den wirklich guten Entwicklungen in dieser Zeit. Ich hatte am letzten Freitag bei der DEMO oft eine Gänsehaut vor Ergriffenheit. Immer dann,  wenn ich ganz nah erleben durfte, was das „Zusammen Stehen“ für eine saubere Welt, das „Haltung Zeigen“ und  das „Gemeinsam Demonstrieren“ für die Rettung der Erde bei den Kids für eine Begeisterung und Energie frei setzte. Das ist genauso wie zu meiner Jugendzeit und damit komme ich zu einem weiteren, für mich bewegenden Thema. Wir alle sind Menschen mit Emotionen und ein Schubladendenken hinsichtlich der Generationen ist für mich eine ungesunde Vorverurteilung von Menschengruppen. Überhaupt finde ich es erschreckend wie viele generelle Einschätzungen unser Leben beeinflussen. Wir alle wurden mit Gefühlen ausgestattet und mit unserer Empathie können wir gut selbst und individuell feststellen, was den Menschen gegenüber einzigartig macht. Wenn ich einen Menschen kennen lerne achte ich meist zuerst auf: Die Stimme (Nette Stimme – Zutrauen), die Augen (funkelnd und sanft – Vertrauen), die Haltung (Gerade – Verlässlichkeit/Stärke) und bei mir im speziellen kommt noch die Nase hinzu (riecht gut – bedeutet für mich anziehend oder erstmal abstoßend). Die Eingruppierung in die Generationen XYZ, Business, Nationalität, etc… kommen bei mir erst viel später und sind meistens nur belangloses Beiwerk nach meiner ersten Einschätzung. Uns geht so viel verloren, wenn wir unsere Mitmenschen nicht in Ihrer Einzigartigkeit erleben. An welcher Stelle haben Einige von uns verlernt miteinander zu leben und voneinander zu lernen? Es ist gut zu wissen, dass wir alle es können. Das MITEINANDER & FÜREINANDER. Daher mein Appell: Leben wir als Vorbilder und geben wir damit Orientierung.

Beste Grüße

Sylvia Krebs – Business Coach Köln

Sehr geehrte Leser und Leserinnen meines Blogs,

haben Sie schon mal darüber nachgedacht eine Führungsaufgabe zu übernehmen? Führungskräfte, die Ihre Führungspotentiale bewusst einsetzen und sich fördern braucht

jedes Business und werden oft gesucht. Meine langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich zeigen mir immer wieder, wie erfolgreich hier Coaching sein kann. Eine Führungskraft ist der Coach für seine Mitarbeiter. Das macht diese Coachings so besonders.

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Die Weitsicht ist eine Kompetenz, die Sie als Führungskraft jederzeit einsetzen können.

Menschen, die das erste Mal die Rolle der Führungskraft übernehmen oder angeboten bekommen, stellen sich oft die Fragen „Kann ich Führen?“ „Will ich Führung übernehmen?“ Vorab gab es meistens ein Assessmentcenter oder eine Potentialanalyse. Die Fakten sagten „ja“. … und doch sind da Zweifel.

Im Führungskräfte Coaching aktivieren wir die Potenziale, die Motivation und die Ressourcen, die Sie als Führungskraft stärken. Sie haben im Führungskräfte Coaching die Möglichkeit Wege auszuprobieren, auf denen Sie sich unsicher fühlen. Gemeinsam mit Ihrem Coach schauen Sie was passiert und was möglich ist. Das hilft Ihnen im Team oder in anderen Bereichen, unbekannte Situationen offener zu erleben, bewusster zu reagieren und lockerer zu agieren. Wenn Sie die Möglichkeiten eines Coachings erkennen und selbst nutzen, spüren Sie die Stärke, die darin liegt und können diese selbst als Führungskraft einsetzen. Damit sind sie authentisch und schaffen Vertrauen bei Ihren Mitarbeitern.

Mir fällt beim Thema Führung immer eine Werbung ein. Sie kennen diesen Werbespot vielleicht. Die Mutter, die bei der Frage nach ihrem Job sagt: Ich führe ein kleines Familienunternehmen. Sie sagt das mit großem Selbstbewusstsein.

Mit einer großen Familie verantwortungsvoll zu leben ist ähnlich wie ein Team zu führen.

Fazit: Es geht darum, dass der Einzelne seine Potentiale erkennt, diese in die Gemeinschaft einbringt und so die Synergien im Team genutzt werden können. Es ist wichtig darauf zu achten, dass alle Menschen in der Gemeinschaft die Möglichkeit erhalten diesen Weg zu gehen und dabei das gemeinsame Ziel im Auge behalten wird. Um dies zu vereinfachen gibt es Führungskräfte oder Eltern die als Steuermann oder Coach agieren. Nutzen Sie Coaching und fördern Sie Ihr Führungspotential. Führungskräfte, die sich Ihrer Aufgabe bewusst sind, die sich selbst fördern und fordern braucht unser Business in fast allen Bereichen. Gehen Sie Ihren Weg und nutzen sie die Vorteile eines Coachings, wenn Sie dadurch besser voran kommen.

Ich bin stehe Ihnen jederzeit und sehr gerne als Business Coach und Sparringspartner in Köln zur Verfügung.

Beste Grüße

Ihre Sylvia Krebs

Business Coaching in Köln und Umgebung

Ich habe mir einige Gedanken zu Ostern und zu den Themen dieser Zeit gemacht und diese zu Papier bzw. auf meine Homepage gebracht.

Ostern

Zu Weihnachten habe ich folgendes geschrieben: Menschen und Ihre Schicksale achten und nicht verurteilen, das sollte das Motto für 2016 sein. Unsere Aufgabe wird es sein, zwischen all den mit Angst gespickten Nachrichten, das Gute zu finden und uns davon leiten zu lassen.

Heute möchte ich noch etwas hinzufügen:                                                                      „Achten Sie auf alles, was mit Ihnen zu tun hat“

Das tun Sie immer? …wirklich immer? …und immer mit der gleichen Aufmerksamkeit?

  • Woran erkennt ihr bester Freund, dass Sie auf sich achten?
  • Was ändert sich automatisch, wenn Sie auf sich achten?

Vieles in unserem Leben wird bewusst oder unbewusst durch äußere Umstände gesteuert z.B. über die Medien, durch die Stimmungen unserer Mitmenschen, durch Unglücke etc.. Wenn etwas passiert ist, mit dem wir nicht umgehen können oder für das wir keine greifbare Erklärung haben, stellen wir gerne die Frage nach dem „Warum“. Im Nachgang ist es immer zu spät für dieses eine Mal. Diese eine missglückte Situation kann nicht mehr geändert werden und es wird diese Situation auch so nie wieder geben. Wir suchen die Schuldigen und sind sie gefasst ….sind wir erleichtert. Wir gehen dann wieder zurück zum Alltag. Vielleicht sind wir nun in ähnlichen Situationen vorsichtiger. Doch was bedeutet vorsichtiger? Bedeutet es, dass wir Angst haben? ..dass wir Vorurteile haben oder bedeutet es, dass wir jetzt achtsamer sind.

Achtsam sein! Auf mich achten. Darauf achten, welche Symptome mein Körper aussendet. Auf meine Haltung gegenüber meinen Mitmenschen achten. Achtsam reagieren, wenn sich Dinge nicht wie gewöhnlich entwickeln. Auf meine Geisteshaltung achten und auch mein Bauchgefühl beachten.

Das Ganze sind kleine Schritte in einer großen Welt. Doch selbst das kleinste Teil im Puzzle verändert immer wieder das Gesamtbild. Viele kleine passende, harmonierende Puzzleteile sorgen irgendwann für ein stimmiges Gesamtbild.

Umso größer das stimmige Gesamtbild dieser Welt ist, umso weniger Chancen haben die schwarzen Löcher, die es immer geben wird.

Wir können andere Menschen nicht verändern. Doch wir können mit unserer Haltung zeigen wo wir stehen und offen zeigen, dass wir aufeinander achten, füreinander da sind.

Ich freue mich, dass ich viele Menschen kenne, die auf sich und die auf mich achten.

Die beiden Osterhasen zeigen wie schön Harmonie und ein achtsames Miteinander aussehen kann. Genießen Sie ein paar harmonische Ostertage und achten Sie auf die Osterhasen in Ihrer Umgebung.

Herzliche Grüße

Sylvia Krebs

Ich biete in Köln neben den Coachings auch Trainings zum Thema Achtsamkeit an. Melden Sie sich bei mir.