Liebe Freunde,

wie in jedem Jahr um diese Zeit beginnen die Menschen sich beieinander zu bedanken. Ein wundervolles Ritual, welches sich nicht nur auf das Jahresende oder ein Fest wie Weihnachten beschränken sollte. Ich möchte auch dabei sein und bin dankbar, dass diese Zeit für einige Menschen auf dieser Erde mit Ritualen des Miteinander und Füreinander verknüpft sind. Die guten Gefühle, die mit den Gesten rund um Weihnachten verbunden sind nehmen wir auf wie einen Schatz und wir können diesen Schatz immer wieder sehen und auch weitergeben. Wenn wir diese Erfahrungen nicht machen, haben wir wenig Chancen die Möglichkeiten zu nutzen und daraus zu schöpfen. Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen auf diesem Weg oder durch eine persönliche Weihnachtskarte oder eine mit Liebe geschriebene Email eine schöne Zeit im Advent, zu Weihnachten und zum Jahreswechsel wünschen darf. Meine Wünsche kommen von Herzen und die von mir dafür investierte Zeit ist ein Geschenk für mich und hoffentlich Für Sie!

Alles Gute & Liebe wünscht Ihnen/Euch Sylvia Krebs

Als Ihr Coach in Köln sehe und höre ich viele unterschiedliche Sichtweisen und diese Sichtweisen biete ich gerne meinen Coachees an. Besonders wenn Sie nach neuen Wegen schauen und Mühe haben, Ihre alten Muster los zu lassen.

In den letzten Wochen haben mich ganz unterschiedliche Personen gefragt, weshalb ich keine Webinare anbiete? Ich achte meistens darauf keine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten, doch hier mache ich eine Ausnahme und die lautet:  Weshalb sollte ich? Die Antworten: Das ist heute üblich – Damit bekommst du schnell neue Klienten – Da ich wenig Zeit habe sind Webinare ein effizienter  Weg – etc.. Diese Antworten überzeugen mich nicht. „Schnell“, „üblich“, „machen was alle machen“.  Alles Dinge die nichts mit Individualität und Einzigartigkeit zu tun haben. Eine Person die sich für ein Coaching entscheidet, macht sich auf den Weg  wieder den eigenen Weg zu gehen. Raus aus der Schleife “mitrennen“ oder  „tun was alle tun“ , hin zum eigenen Tempo und zur eigenen Individualität.  Wovon übrigens die ganze Welt profitiert. Unsere Gesellschaft lebt und entwickelt sich mit individuellen Persönlichkeiten, nicht durch Kopien.  In einem Webinar kann ich als Coach nur eingeschränkt agieren, ebenso am Telefon oder per Skype.

In meiner derzeitigen Projektarbeit mit Kindern erlebe ich täglich wie einfach ein Mensch zu begeistern ist. Wenn ich einen kleinen oder großen Menschen erreiche, wenn ich den Schlüssel für seine Interessen finde und wenn ich als Coach mühelos und authentisch meine Coachee begleite auf dem Weg zum eigenen guten Gefühl. Viele Menschen haben verlernt zu spüren was Ihnen gut tut. Sie leben in einer Welt in der das Umfeld bestimmt was gut ist. Und meist nur deshalb weil es alle so machen. Erst fehlt die Zeit zu hinterfragen, dann will man nicht aus der Reihe tanzen und schnell  ist das Ganze dann zur Gewohnheit geworden. Ist das eine Gewohnheit die gut tut ?!

Ich bin ein offener Mensch und wer Webinare schätzt sollte sie nutzen. Auch Telefoncoachings oder Coaching per Skype haben Ihren Mehrwert. Ich möchte sie lediglich sensibilisieren.  Ein Coaching ist eine wertvolle Unterstützung, die bei jedem Menschen anders aussieht und bei dem der Weg immer unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Jeder der sich für ein Coaching entscheidet, entscheidet sich für sich. Für ein erfolgreiches Coaching ist es wichtig das Coach und Coachee vertrauensvoll miteinander umgehen. Dazu braucht es das Gefühl „das es passt“.  Kann dieses Empfinden über den Bildschirm transportiert werden? Was passiert, wenn ich aus meiner Persönlichkeit heraus eher mit meiner Nase entscheide. Wenn ich unbewusst spüren muss, ob ich den anderen riechen kann.  Riechen über Telefon oder Bildschirm ist nicht einfach.

Es geht in einem Coaching immer um die eigene Persönlichkeit. Ihre Persönlichkeit  ist das Steuerrad Ihres  Lebens. Die Investition in ihr Leben sollte sein:  Zeit für sich selbst, Offenheit und Selbstwert zur eigenen Person und das Bewusstsein „das Sie der wichtigste Mensch in Ihrem Leben sind“.

Ich freue mich, wenn wir hier diskutieren und sie von Ihren positiven Erfahrungen bei einem Coaching Webinar erzählen.

Besten Dank.

Ihre Sylvia Krebs

Heute beschäftigt mich die Resilienz. Wikipedia beschreibt die Resilienz als psychische Widerstandsfähigkeit. Die Fähigkeit Widerstand leisten zu können. Kein schöner Satz. Klingt für mich hart und starr. Schöner oder weicher, fließender klingt für mich: Resilienz ist die Kunst, auch in den nicht leichten oder nicht guten Lebenssituationen Stärke aus sich selbst holen zu können. Dazu gehört auch Schwäche zulassen und respektieren. Immer wieder bewusst wahrnehmen, welche Chancen sich bieten, wenn man los lässt was schwächt. Wo sich etwas löst entsteht Platz. Hier können sich die Kraftressourcen entfalten, die wir in den guten Zeiten getankt haben. Dazu gehört, dass wir jede Sekunde in unserem Leben darauf achten, das Gute zu genießen. Das Herz, die Seele, den Körper mit den guten Gefühlen und Erlebnissen auftanken, wann immer es geht. Das ist Für mich Resilienz.
Ich wünsche Euch einen schönen Tag
Herzliche Grüße
Sylvia Krebs

Happy New Year for all of us !

Es ist so weit… 2018 hat begonnen und bei dem ein oder anderen von uns auch schon Fahrt aufgenommen. Wir laufen direkt hinein in neue Chancen, wir stolpern über Steine.. die uns zum Überlegen anregen und wir folgen vielleicht auch mal unbequemen oder nicht passenden Spuren. Wie auch immer Sie unterwegs sind, ich wünsche Ihnen einen guten, erlebnisreichen Weg durch dieses Jahr. Solange sie immer wieder nach rechts und links schauen und nicht blind oder taub hinterher taumeln, ist alles gut.

Ich wünsche Ihnen eine wunderbare Zeit kreuz und quer durch das Jahr 2018. Es ist hilfreich zu respektieren, dass ein Auf und Ab im Leben dazu gehört.

Herzliche Grüße

Ihre Sylvia Krebs

Lieber Leser,

ich möchte Ihnen heute kurz meine ehrenamtliche Tätigkeit als Vizepräsidentin bei Brezelkinder e.V. in Köln vorstellen. Dieses Jahr war angefüllt mit schönen Momenten, in denen ich stellvertretend für den Verein, viel Gutes tun konnte. Der Vereinsgedanke von Brezelkinder e.V. lautet „Kranken Kindern ein Lachen und ein bisschen Glück schenken“. Ein wunderbarer Gedanke, der mich schon vor vielen Jahren bewegt hat und mich veranlasst hat in den Verein einzutreten. Die Mitgliedsgebühr beträgt 3,33 € im Monat. Seit Juni 2016 gehöre ich als Vizepräsidentin zum geschäftsführenden Vorstand. In dem anhängenden Newsletter habe ich die Aktionen des Vereins bis Oktober 2017 zusammengefasst. Wir freuen uns, über Spenden oder über neue Mitglieder. Jeder Cent hilft und werden wir sehr gerne für weitere Aktionen rund um kranke Kinder verwenden.

Die Mitgliedschaft im Verein Brezelkinder e.V. kostet 3,33€ im Monat / 40 Euro im Jahr.

Viel Spaß beim Lesen und vielleicht bis bald im Verein

Sylvia Krebs

Brezelkinder e.V. Newsletter 2017

 

Liebe Leser,

heute habe ich, in einer von mir erstellten Buchpräsentation ein Märchen gefunden, dass ich sehr mag und gerne mit Ihnen teile.

 

Die Kraft des Universums

… mit einer großen Portion Weisheit!

Ein altes Märchen erzählt von den Göttern, die zu entscheiden hatten, wo sie die größte Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne, bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsbewusst zu gebrauchen.

Einer der Götter schlug vor, sie auf der Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei. Ein anderer Gott sagte, lasst uns diese Kraft auf dem Grund des Meeres verstecken. Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Region erforschen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei.

Schließlich sagte der weiseste Gott: “Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die größte Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif genug ist, den Weg nach Innen zu gehen.”

Und so versteckten die Götter die größte Kraft des Universums im Menschen selbst, und dort ist sie noch immer und wartet darauf, dass wir sie in Besitz nehmen und weisen Gebrauch davon machen.

Sonnige Grüße aus Köln

Sylvia Krebs

Business Coach – ZenBo Balance Trainerin

In unserer Gegend bedeutet Ostern für sehr viele Menschen auch zwei zusätzliche freie Tage. Genießt die zusätzliche freie Zeit und nehmt Euch ein wenig dieser geschenkten Zeit, um mal kurz inne zu halten. Auch wenn sich Einige von Euch in der kurzen Zeit des „inne halten“ unwohl fühlen könnten, solltet ihr es ausprobieren. Es kann interessant sein. Doch damit ihr das erkennen könnt, müsst Ihr es tun.

Ich erzähle euch dazu eine kleine Geschichte. Auf dem Weg zur Arbeit überquere ich fast jeden Morgen eine sehr stark frequentierte Kreuzung in Kerpen Sindorf. Letzten Donnerstagmorgen floss der Verkehr langsamer als sonst… Es war kein Stau. Als ich der Kreuzung näher kam sah ich den Anlass der Entschleunigung. Mitten auf der Kreuzung saß ein kleiner Hase (spontan dachte ich „hui der Osterhase) Er saß dort zusammen gekauert und er fühlte sich sichtlich unwohl. Eine verzwickte Lage für die Verkehrsteilnehmer und für den Hasen.

Was habe ich nun aus dieser Situation mitgenommen in den Tag?

Der Hase war mutig und ist mitten auf die Kreuzung gehoppelt. Grund unbekannt – Ersichtlich war: Er hat gezittert und ängstlich dort verharrt. Was ist nun rund um den Hasen passiert!? Die Verkehrsteilnehmer haben den Hasen gesehen, wurden vorsichtiger und sind langsam (entschleunigt) um ihn herum gefahren. Die Aktion des Hasen hat bei den Verkehrsteilnehmern zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. Fazit: Sie haben auf den Hasen geachtet und ich war mir sicher, dass der Hase seinen Weg findet.

In unserem, derzeit sehr bewegten Leben brauchen wir Menschen, die es wagen unbequeme Wege zu beschreiten und unsichere Situationen auszuhalten. Diese besonderen Aktionen, dieser Menschen werden wahrgenommen und auch wenn nicht alle Mitmenschen aktiv in das Geschehen eingreifen (was auch nicht grundsätzlich notwendig ist), werden sie durch die Aktionen dieser Menschen an gestupst, auf ihrem Weg entschleunigt und vielleicht auch zum nach(um)denken angeregt. Diese Unterbrechung schafft Freiraum für neue/andere Sichtweisen und das ist der erste Schritt. Unsere Gesellschaft hat es manchmal vergessen, darauf zu achten das jede Meinung zählt und es besser ist eine andere Meinung zu haben als sich gar keine eigene Meinung zu bilden. Toleranz üben und die Vielfalt der Sichtweisen schätzen! Keine pauschalen Vorverurteilungen! Sich mitreisen und treiben lassen von Aktionen, die nicht immer einen wirtschaftlichen/politischen Hintergrund haben, jedoch dafür sorgen, dass wir als Menschen wieder näher zusammen rücken. Gehen sie raus und machen sie sich ein eigenes Bild. Sie können jederzeit wieder umdrehen und nach Hause gehen. Doch zuerst müssen sie aufstehen, einen Schritt  gehen und spüren was passiert. Mir fallen hierzu spontan Aktionen wie „Pulse of Europe“ oder „Mir all sin Kölle“ ein. Lassen sie sich bitte nicht ausbremsen von den Menschen die alles zerreden, vorverurteilen und pauschal negative Schlagzeilen in die Welt streuen.

Es gibt so viel Gutes und Schönes, dass es zu erhalten gilt und für dass es sich lohnt aufzustehen. Der Osterhase und die Ostereier gehören ganz sicher auch dazu….

Ich wünsche Euch „Alles Gute“ und sende österliche Grüße

Sylvia Krebs

Das LEBEN ist für JEDEN, der es geschenkt bekommt „einzigartig“. Jeder kann sein Geschenk Leben nun ent-wickeln. Doch bitte beachten Sie, dass dazu jedem von uns nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung steht.

Da jeder von uns unverwechselbar und einzig in seiner Art ist, ist jeder Mensch ein Prior. Priorität bedeutet nicht nur zeitlich vorziehen sondern heißt hervor-ziehen. Kennen wir alle unsere Vorzüge? Alles an uns ist einmalig. Die Geometrie unserer Hände, die Iris unserer Augen, unsere Stimme. Auch die geistig-seelischen Qualitäten wie Gefühle, Gedanken unser Intellekt.

Achten wir alle unsere Qualitäten und Fähigkeiten, die in uns als Samen angelegt sind? Können wir unseren Schatz auf dem Grund des Sees erkennen? Kennen wir alle unsere persönlichen Anlagen?

Wir pflegen unsere Anlagen nicht immer und trotzdem bleiben diese Anlagen als Möglichkeit erhalten. Wenn wir sie im Moment nicht erkennen sollten wir eine Inventur machen J Nehmen wir uns Zeit für eine Bestandsaufnahme, für das Erkennen und Anerkennen unserer Ressourcen. Nach der Bestandsaufnahme erhalten wir ein Zertifikat, unseren Persönlichkeits-Pass. In diesem Pass wird bescheinigt, dass wir uns ab jetzt mögen so wie wir sind und uns lieben in unsere Einzig-Art-igkeit.

Jetzt ergibt ein Vergleich mit anderen Menschen keinen Sinn mehr, weil unser Reichtum ein Leben lang reicht und wir mit unseren Ressourcen vollauf beschäftigt sind.

Ist das nicht wunderbar ?

Herzliche Grüße

Ihre

Sylvia Krebs

LöwenzahnUnsere Gesellschaft wird geprägt von Schlagwörtern. Schlagwörter – Keywords, die wir alle mehr oder weniger im Alltag nutzen und bewusst einsetzen. „Ist wichtig“ sagt mir Google, damit ich im Netz gefunden werde. Jeder befindet sich in seinem eigenen Netz.

Mein Bild dazu: Eine Spinne, die ihre Beute / Ihr Opfer/ Ihren Genuss im Netz umgarnt.

Frage: Ist das gut oder nicht gut?

„Burn out“ ist auch ein oft genutztes Schlagwort. Hinter diesem Wort steckt ein komplexer Prozess, der sich in dem Prozessor Körper abspielt. Ich nutze bewusst den Vergleich mit der digitalen Welt. Jetzt gibt es viele Diagnosen, die mit „Burn out“ bezeichnet werden. Bleiben wir mal bei der deutschen Übersetzung „Ausgebrannt sein“. Darin steckt das Wort „aus“ und „brennen“.

Meine Interpretation dazu: So lange etwas brennt ist es aktiv. Es bekommt Nahrung und es entsteht Energie (Wärme/Licht). Fühlt sich für mich gut an. Was zeigt nun das „aus“.

Schauen wir uns mal unseren PC an, an dem wir jeden Tag arbeiten. Wir starten den PC und erkennen sofort, wir bekommen viele Nachrichten, denn wir werden im Netz gut gefunden. Empfinden wir das in diesem Moment als gut oder als nicht gut?

Was passiert meistens, wenn wir im PC sehr viele Fenster öffnen, auf vielen Seiten gleich-zeitig Informationen abrufen oder einfach zurzeit die Netz Versorgung nicht optimal ist? Wir kennen das Ergebnis sehr gut. Der Rechner wird langsamer, die Seiten bauen sich nicht mehr richtig auf oder es geht einfach nichts mehr. Lösungsweg: Den Rechner runter fahren und neu starten. 1x, 2x, 3x. Wenn das nicht hilft müssen wir den Support dazu holen.

Jetzt stellen sie sich bitte vor, sie behandeln Ihren Körper so, wie Sie Ihren PC behandeln.

Was passiert,

… wenn im Büro alle Fenster geöffnet sind? (es zieht oder kommt frische Luft herein)

… wenn Menschen, von allen Seiten gleichzeitig (Email/Telefon/Persönlich), Informationen von ihnen wollen?

… wenn sie in der letzten Nacht nicht gut geschlafen haben oder weil sie sich einfach nicht gut fühlen, da sie in der letzten Zeit wenig für Ausgleich gesorgt haben.

Im Besten Fall machen sie früh Feierabend, gehen zum Sport, fahren runter und starten am nächsten Tag mit neuer Energie.

Was passiert,

…wenn sie nicht runter fahren, sondern immer weiter machen?

…wenn sie nur runter fahren, weil es nicht anders geht, nicht für sich sorgen und gleich wieder hochfahren, da so viel zu tun ist?

…wenn sie mit halber Kraft immer weiter machen und einfach nicht erkennen wollen, dass sie so nur langsam weiterkommen oder bald nichts mehr geht?

 

„AUS“

 

Jetzt brauchen sie den Support. „AUS“ . nichts geht mehr. Sie brauchen Hilfe von außen.

Das geht doch auch anders!? Zeigt der Vergleich mit dem PC nicht, dass wir die Wege kennen.

Sie kennen die Ursachen und können sie verändern  z.B. mit einem Coaching. Wenn das Ganze für sie nicht einfach ist suchen sie sich bitte Unterstützung, bevor sie beim Support landen. Den ersten Schritt müssen SIE allein machen. Haben sie den ersten Schritt gemacht, wird es leichter. Ein Coach unterstützt sie dabei. Nutzen sie das Feuer, das in Ihnen brennt und versorgen sie sich so mit neuer, positiver, stärkender Energie.

Herzliche Grüße

Ihre Sylvia Krebs

 

LöwenzahnSchönheit hat viele Gesichter.

Ein Genuss für die Sinne.

Wenn wir die Augen öffnen, können wir die Wunder in der Natur sehen.

Wenn unsere Nase frei ist, können wir den Duft der Blüten riechen.

Wenn wir unseren Geschmackssinn fordern wird eine reife Erdbeere zu einer süßen Köstlichkeit.

Auch die Haptik hat in der Natur Ihren Reiz. Fassen Sie mal in eine Brennessel.

Es gibt so viel Schönes. Achten Sie darauf!