Sonnwendfeier in Köln

Sonnwendfeier in Köln

Ein Waldbrand

Ein Waldbrand entsteht, wenn es lange Zeit sehr trocken ist. Kein Regen für Entspannung der Wetterlage sorgt und so alles austrocknet. Durch eine Unachtsamkeit und die Einwirkung von Sauerstoff entsteht ein Feuer, welches sich immer weiter ausbreitet. Je nachdem wie die Situation vor Ort ist. Dieses große Feuer versprüht am Anfang eine Menge Energie.
Doch das Feuer brennt runter und die Energie lässt nach. Beim Versuch des Löschens wird das Feuer auf der einen Seite eingedämmt und auf der anderen Seite lodert es wieder auf. Nur langsames, gezieltes und kontinuierliches Löschen, unter Aufsicht der Feuerwehr sorgt dafür, dass der Brand gestoppt werden kann. Die Herausforderung der Feuerwehr ist es, nicht alles verbrennen zu lassen.

Ein Burnout

Das Burnout Syndrom beginnt bei Dauerstress im Berufs- und Privatleben, bei einer Arbeitsweise die am Anfang viel Spaß macht, die jede Menge Energie frei setzt und Erfolg verbreitet (Workaholic). Der Körper verbraucht in diesem Stadium sehr viel Energie und wenn keine Work Life Balance für Entspannung sorgt, können die Zellen und Nerven nicht mehr regenerieren – das innerliche Feuer kann sich ausbreiten und die positive Energie verbrennt.
Mit einem Coaching beginnen wir an verschiedenen, kleinen Stellen das Feuer einzudämmen, in dem wir erkennen was das Feuer nährt. Ein kontinuierlicher und gezielter Coaching- Prozess begleitet den Burnout Coachee dabei eigenverant-wortlich und dauerhaft das Feuer zu löschen und zwar bevor der Körper komplett ausgebrannt ist.

Wenn Sie erkennen, dass der Brand in Ihnen schon länger lodert.

Wenn Sie unter Dauerstress arbeiten und leben.

Wenn Sie spüren, dass Sie noch über Energie verfügen, die Sie unterstützt eigenverantwortlich für eine Veränderung Ihres Arbeits- und Lebensstils zu sorgen,

dann nutzen Sie die Individualität eines Coachings, als nachhaltige Prävention bei einem Burnout, einer Depression oder einer Krise..

Können Sie?

Sie wollen aufhören zu rauchen! Das regelmäßige Glas Wein am Abend schlägt sich auf die Hüften und das möchten Sie nicht mehr! Es gibt jede Menge Gewohnheiten, die wir Menschen verändern wollen. Bei den beiden vorab genannten Beispielen handelt es sich um klar erkennbare und formulierbare Gewohnheiten. Wenn Sie hier eine Veränderung anstreben, können Sie das Ergebnis kontrollieren. Haben Sie das schon ausprobiert? Waren Sie erfolgreich in der Umsetzung und der nachhaltigen Veränderung? Ist Ihnen diese Umstellung leicht gefallen?

Nun stellen Sie sich vor Sie spüren Ihr Leben ist aus dem Gleichgewicht geraten. Sie fühlen sich nicht mehr wohl und Sie wollen dies verändern. Sie können jedoch nicht erkennen, was direkt für das Ungleichgewicht verantwortlich ist. Veränderungen schleichen sich oft ein und mit der ständigen Wiederholung (täglich grüßt das Murmeltier) werden Sie zu Gewohnheiten. Nun müssen Sie der Veränderung auf die Schliche kommen und dabei ist ein Coach ein sehr wert- und ressourcenvoller Partner. Da Gewohnheiten durch eine Regelmäßigkeit oft auch mit Leichtigkeit verbunden sind spüren wir nicht immer, dass sie uns nicht gut tun. All diese Dinge spielen sich in unserem Unterbewusstsein ab. Mit Ihrer Wortwahl und Ihrer Gestik zeigen Sie dem Coach was Sie bewegt und auch was Sie bedrückt. Der Coach agiert hier zum einen als Spiegel, er kann die Themen, die sie bewegen aufgreifen und verstärken oder er animiert Sie mit Hypothesen. Er wird so einen Weg finden, damit sie sich ganz selbstverständlich mit den bewegenden Gewohnheiten und Vorgehensweisen tiefergehend beschäftigen. Dadurch schauen Sie bewusst auf ihren Lebensweg und sie können erkennen was sich wodurch verändert hat. Das wiederum gibt Ihnen Antworten, bringt Sie Ihrer Lösung näher. Jetzt stellen Sie sich vor wie die Reise in Ihr Unterbewusstsein ohne Coach aussehen kann und wird. Ist es möglich? Sie entscheiden.