In unserer Gegend bedeutet Ostern für sehr viele Menschen auch zwei zusätzliche freie Tage. Genießt die zusätzliche freie Zeit und nehmt Euch ein wenig dieser geschenkten Zeit, um mal kurz inne zu halten. Auch wenn sich Einige von Euch in der kurzen Zeit des „inne halten“ unwohl fühlen könnten, solltet ihr es ausprobieren. Es kann interessant sein. Doch damit ihr das erkennen könnt, müsst Ihr es tun.

Ich erzähle euch dazu eine kleine Geschichte. Auf dem Weg zur Arbeit überquere ich fast jeden Morgen eine sehr stark frequentierte Kreuzung in Kerpen Sindorf. Letzten Donnerstagmorgen floss der Verkehr langsamer als sonst… Es war kein Stau. Als ich der Kreuzung näher kam sah ich den Anlass der Entschleunigung. Mitten auf der Kreuzung saß ein kleiner Hase (spontan dachte ich „hui der Osterhase) Er saß dort zusammen gekauert und er fühlte sich sichtlich unwohl. Eine verzwickte Lage für die Verkehrsteilnehmer und für den Hasen.

Was habe ich nun aus dieser Situation mitgenommen in den Tag?

Der Hase war mutig und ist mitten auf die Kreuzung gehoppelt. Grund unbekannt – Ersichtlich war: Er hat gezittert und ängstlich dort verharrt. Was ist nun rund um den Hasen passiert!? Die Verkehrsteilnehmer haben den Hasen gesehen, wurden vorsichtiger und sind langsam (entschleunigt) um ihn herum gefahren. Die Aktion des Hasen hat bei den Verkehrsteilnehmern zu unterschiedlichen Reaktionen geführt. Fazit: Sie haben auf den Hasen geachtet und ich war mir sicher, dass der Hase seinen Weg findet.

In unserem, derzeit sehr bewegten Leben brauchen wir Menschen, die es wagen unbequeme Wege zu beschreiten und unsichere Situationen auszuhalten. Diese besonderen Aktionen, dieser Menschen werden wahrgenommen und auch wenn nicht alle Mitmenschen aktiv in das Geschehen eingreifen (was auch nicht grundsätzlich notwendig ist), werden sie durch die Aktionen dieser Menschen an gestupst, auf ihrem Weg entschleunigt und vielleicht auch zum nach(um)denken angeregt. Diese Unterbrechung schafft Freiraum für neue/andere Sichtweisen und das ist der erste Schritt. Unsere Gesellschaft hat es manchmal vergessen, darauf zu achten das jede Meinung zählt und es besser ist eine andere Meinung zu haben als sich gar keine eigene Meinung zu bilden. Toleranz üben und die Vielfalt der Sichtweisen schätzen! Keine pauschalen Vorverurteilungen! Sich mitreisen und treiben lassen von Aktionen, die nicht immer einen wirtschaftlichen/politischen Hintergrund haben, jedoch dafür sorgen, dass wir als Menschen wieder näher zusammen rücken. Gehen sie raus und machen sie sich ein eigenes Bild. Sie können jederzeit wieder umdrehen und nach Hause gehen. Doch zuerst müssen sie aufstehen, einen Schritt  gehen und spüren was passiert. Mir fallen hierzu spontan Aktionen wie „Pulse of Europe“ oder „Mir all sin Kölle“ ein. Lassen sie sich bitte nicht ausbremsen von den Menschen die alles zerreden, vorverurteilen und pauschal negative Schlagzeilen in die Welt streuen.

Es gibt so viel Gutes und Schönes, dass es zu erhalten gilt und für dass es sich lohnt aufzustehen. Der Osterhase und die Ostereier gehören ganz sicher auch dazu….

Ich wünsche Euch „Alles Gute“ und sende österliche Grüße

Sylvia Krebs

Ich habe mir einige Gedanken zu Ostern und zu den Themen dieser Zeit gemacht und diese zu Papier bzw. auf meine Homepage gebracht.

Ostern

Zu Weihnachten habe ich folgendes geschrieben: Menschen und Ihre Schicksale achten und nicht verurteilen, das sollte das Motto für 2016 sein. Unsere Aufgabe wird es sein, zwischen all den mit Angst gespickten Nachrichten, das Gute zu finden und uns davon leiten zu lassen.

Heute möchte ich noch etwas hinzufügen:                                                                      „Achten Sie auf alles, was mit Ihnen zu tun hat“

Das tun Sie immer? …wirklich immer? …und immer mit der gleichen Aufmerksamkeit?

  • Woran erkennt ihr bester Freund, dass Sie auf sich achten?
  • Was ändert sich automatisch, wenn Sie auf sich achten?

Vieles in unserem Leben wird bewusst oder unbewusst durch äußere Umstände gesteuert z.B. über die Medien, durch die Stimmungen unserer Mitmenschen, durch Unglücke etc.. Wenn etwas passiert ist, mit dem wir nicht umgehen können oder für das wir keine greifbare Erklärung haben, stellen wir gerne die Frage nach dem „Warum“. Im Nachgang ist es immer zu spät für dieses eine Mal. Diese eine missglückte Situation kann nicht mehr geändert werden und es wird diese Situation auch so nie wieder geben. Wir suchen die Schuldigen und sind sie gefasst ….sind wir erleichtert. Wir gehen dann wieder zurück zum Alltag. Vielleicht sind wir nun in ähnlichen Situationen vorsichtiger. Doch was bedeutet vorsichtiger? Bedeutet es, dass wir Angst haben? ..dass wir Vorurteile haben oder bedeutet es, dass wir jetzt achtsamer sind.

Achtsam sein! Auf mich achten. Darauf achten, welche Symptome mein Körper aussendet. Auf meine Haltung gegenüber meinen Mitmenschen achten. Achtsam reagieren, wenn sich Dinge nicht wie gewöhnlich entwickeln. Auf meine Geisteshaltung achten und auch mein Bauchgefühl beachten.

Das Ganze sind kleine Schritte in einer großen Welt. Doch selbst das kleinste Teil im Puzzle verändert immer wieder das Gesamtbild. Viele kleine passende, harmonierende Puzzleteile sorgen irgendwann für ein stimmiges Gesamtbild.

Umso größer das stimmige Gesamtbild dieser Welt ist, umso weniger Chancen haben die schwarzen Löcher, die es immer geben wird.

Wir können andere Menschen nicht verändern. Doch wir können mit unserer Haltung zeigen wo wir stehen und offen zeigen, dass wir aufeinander achten, füreinander da sind.

Ich freue mich, dass ich viele Menschen kenne, die auf sich und die auf mich achten.

Die beiden Osterhasen zeigen wie schön Harmonie und ein achtsames Miteinander aussehen kann. Genießen Sie ein paar harmonische Ostertage und achten Sie auf die Osterhasen in Ihrer Umgebung.

Herzliche Grüße

Sylvia Krebs

Ich biete in Köln neben den Coachings auch Trainings zum Thema Achtsamkeit an. Melden Sie sich bei mir.

Ich möchte Ihnen von meinen schönen Erlebnissen und den vielen Erkenntnissen der letzten Woche berichten. Wie jedes Jahr, habe ich auch in diesem Jahr meinen Geburtstag in vollen Zügen genossen.

Viele, liebe Menschen haben an mich gedacht und somit diesenCreated with Nokia Smart CamTag zu etwas ganz Besonderem werden lassen. Für mich ist „mein Geburtstag“ in jedem Jahr ein Erlebnis und wie ein Kind freue ich mich schon Tage vorher. So bin ich!

Direkt im Anschluss an meinen Geburtstag habe ich im Odenwald Institut, fünf Tage lang, ganz bewusst für mich gesorgt. Ich habe mit 20 weiteren, wertvollen Menschen eine Reise mit NLP gemacht. Jeder von uns konnte in den gemeinsamen Tagen herausfinden wie er die eigenen Gefühle beeinflussen und verändern kann. Wir haben gelernt das eigene Leben in eine neue Richtung zu lenken, Hindernisse und Blockaden aufzulösen sowie klare Ziele von der Zukunft zu entwickeln, damit wir künftig noch erfolgreicher sind. Besonders hervor zu heben ist, dass wir alle jede Menge Spaß hatten. Mit dem so erworbenen NLP-Practitioner habe ich weitere, tiefere Einblicke und eigene Eindrücke von einem wichtigen Kommunikations- und Coachingtool sammeln können.

Das Leben macht so viel Spaß und ich freue mich sehr, dass ich immer wieder neue Menschen treffe, die mir nah sind, die meine Einstellung teilen und die sehr gerne mit mir gemeinsam ein Stück meines Lebensweges gehen.

Ich danke „ALLEN“ die mich in der letzten Woche begleitet haben; die mit mir gelebt, gelacht, gefeiert, getanzt und geweint haben. Das war für mich eine sehr intensive Zeit, mit für mich sehr wertvollen Menschen, die ich nun in meinem Herzen trage. DANKE

Ich stelle mir in den letzten Woche ganz oft diese Frage: Was treibt mich an, dass ich mich immer wieder aufs Neue von alten Mustern leiten lasse. Die alten Muster sind hilfreich um abzuwägen. Jedoch nicht hilfreich, wenn ich dadurch immer wieder auf dem gleichen Weg ins schlingern gerate. Nicht immer, doch ganz oft, sieht genau so mein Weg aus. Wenn es weh tut spüre ich ganz deutlich, dass ich das nächste Mal achtsamer sein sollte. Und dann ist es da, das nächste Mal und dann  …? Was passiert dann?

Es ist wie verhext. Ob es nun um den Partner oder um den Job geht,  nur allzu oft siegt beim Abwägen die Bequemlichkeit. Ich gehe den Weg der sich leicht anfühlt und der mir keine Anstrengungen bereitet. Den Weg bin ich schon oft gegangen, den Weg kenne ich und somit passiert auch genau dass, was ich schon kenne. Ist es dass, was ich wollte?  Wollte ich wieder in die mir bekannte Falle tappen? In jedem Fall stehen die Chancen gut, dass auf diesem Weg wenig Neues und nichts Spannendes passieren wird. Es bleibt alles schön im alten Rahmen.

Doch ich will keine alten Rahmen und keine ständigen Wiederholungen. Ich will Abwechslung & Spannung erLEBEN. Ich will Neues ausprobieren und somit alle meine versteckten Ressourcen ans Tageslicht locken.

Und dann stelle ich mit Erstaunen fest was ich alles kann, wenn ich frisch verliebt bin. Dieser Zustand des „Verliebt sein“ ist einmalig, genial und immer wieder schön. Alles geht, alles macht Spaß, ich bin mutig, probiere aus und ich nehme alles an ohne groß nachzudenken. Gleichzeitig spüre ich Esprit, eine große Lebensfreude und Selbstbewusstsein. Ich bin wie im Vollrausch und habe den Kopf auf Pause gestellt. Es ist herrlich und tut unendlich gut. Es geht also.

So jetzt gibt es zwei Möglichkeiten für Sie:

  1. Sie verlieben sich oder
  2. Sie nutzen die Chance, mit meiner Unterstützung als Coach, die alten Muster zu unterbrechen und neue Rahmen zu kreieren.

Beide Möglichkeiten kann ich aus eigener Erfahrung „sehr empfehlen“.

Ich stehe Ihnen jederzeit für eine Terminabstimmung zur Verfügung.

Rufen Sie an „0173 – 353 9998“ oder schreiben Sie eine E-Mail „s.krebs@sk-coach.de

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Wir verbinden das Herz oft mit der Liebe. Das Herz ist das Symbol für Liebe und Leben.

Manchmal treffe ich einen Menschen und ich spüre ganz deutlich „dieser Mensch ist mir sehr nah“. Das passiert oft in Situationen in denen ich nicht damit rechne. In diesen Situationen bin ich offen, für dass, was das Leben an Überraschungen für mich bereit hält. Ich spreche von einem Menschen der ohne viele Worte meine Seele erreicht. Der Dinge tut, über die ich gerade nachdenke. Der mein Herz berührt ohne den Weg zu meinem Herzen bewusst zu kennen. Diesen Mensch gibt es für jeden von uns. Dieser Mensch ist sehr wertvoll. Dieser Mensch spiegelt mir was ich brauche. Und das ist oft die Antwort auf die Frage „Was ist Liebe?“. Was ist die Liebe ? Was braucht die Liebe?  Ich denke oft darüber nach. Ich stelle mir und meine Mitmenschen diese Frage. Und ich bin überrascht wie unterschiedlich die Antworten aussehen.

Für mich ist die Liebe das Wichtigste im Leben. Die Liebe zu mir und die Liebe zu „Dir“.

Ich kann nur Liebe verschenken, wenn ich mich selbst liebe und diese Liebe bewusst lebe. Selbstachtung & Selbstliebe – Ich achte mich und ich achte dich – Ich liebe mich und ich liebe dich.